Erfolgreicher Auftakt der Wahlkampagne von Wiebke Hansen

Im Bild: Ov-Sprecherin Dorothee Tams, Kreisverbandssprecherin Uta Bergfeld, Bürgermeisterkandidatin Wiebke Hansen, Landesverbandsvorsitzende Anna Tranziska, Fraktionssprecherin Babette Tewes

Im prall gefüllten Alten Kreisbahnhof hat Wiebke Hansen, Bürgermeisterkandidatin der Grünen, heute Abend sich selbst und ihr Wahlprogramm der Öffentlichkeit vorgestellt. Gut 50 Personen waren gekommen, um die Frau kennen zulernen, die nach eigenen Aussagen der Politik in Schleswig eine neue Richtung geben möchte.

Zunächst berichtet Hansen von ihrem Werdegang als in Schleswig groß gewordene Mathematikerin und erfolgreiche Personalentwicklerin, die in London ihren italienischen Mann kennen lernt, mit ihm nach Italien geht, dort eine Familie gründet. Als die beiden Töchter aus dem Gröbsten heraus sind, führt der Weg über München zurück nach Schleswig – nach Hause.
Dort wird sie vom Plastik in der Schlei förmlich mitgerissen. Sie initiiert einen Blog – Unsere Schlei plastikfrei – und wird politisch aktiv, schließt sich den Grünen an, wird Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke.

Klima- und Umweltschutz und die Mobilitätswende sind noch immer die Themen, die Wiebke Hansen voranbringen möchte. Hier hat sie viele Ideen. In ihrem politisch geprägten Elternhaus in Schleswig, wurde viel diskutiert. Doch erst mit einigem Abstand kann sie die Politik für sich selbst entdecken. Ihr eigentliches Herzensthema ist jedoch die Verwaltung und Personalführung. Als Personalentwicklerin weiß sie, wie sie Teams strukturieren und motivieren kann, wie Projekte erfolgreich zum Ziel geführt werden können. Dies möchte sie in Schleswig einbringen. Nach ihrer Vorstellung ist Zeit für Fragen, die Hansen sich in Ruhe anhört, manchmal nachfragt, um dann besonnen zu antworten. Bürgerbeteiligung sei ihr wichtig, wie sie betont. Nach der Art und Weise wie sie mit den Anwesenden spricht, glaubt man ihr das auch. Genau das was Schleswig braucht“, sind am Ende des Abends viele Zuhörer überzeugt.

Eine echte Chance für Schleswig.

Quelle: Bündnis 90/Die Grünen Schleswig und Umgebung