NØRDEN Festival eröffnet

Gestern um 18 Uhr öffneten sich die Tore zum zweiten NØRDEN Festival. Das „Nordic Arts Festival“ hebt sich durch seine große Vielfalt im Dargebotenem deutlich von allen anderen Veranstaltungen in unserer Stadt ab und es herrscht eine ganz besondere Stimmung auf dem Festivalgelände direkt an der Schlei.

Der Schleswiger Pop-Chor ChorColores eröffnete, wie schon im letzten Jahr das Festival. Leider war ihr Auftritt nach nicht mal einer handvoll Titeln viel zu schnell vorüber. Schade, denn es ist ein wunderbarer Chor und ich hätte gern noch mehr gehört.

Nachdem der ChorColores die kleine Festivalbühne verlassen hat betraten die Veranstalter Manfred Pakusius und Marno Happ mit dem amtierenden Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen die Bühne um die erneute Ausgabe des NØRDEN Festivals offiziell zu eröffnen. Christiansen lobte das Engagement des Veranstalter-Teams und klopfte sich in seiner Rede auch selbst tüchtig auf die Schulter, in dem er auf sein Zutun und Rolle zur Realisierung des Festivals hinwies. Es ist Wahlkampf… 😉

Nach dem offiziellen Part ging es dann weiter mit dem eigentlichen Programm. Die Band „Fluru“ aus Schweden durfte das Publikum in der Konzertarena mit ihrem stimmungsvollen, an Country-Musik orientierten Songs begeistern.

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Ich selbst habe bereits im letzten Jahr viele, für mich neue, Musik auf dem NØRDEN Festival entdecken können und das macht für mich auch einen sehr großen Reitz des Events aus. Tolle Künstler jenseits vom üblichen Kommerz-Gedudel unserer lokalen Radio-Landschaft à la Oerding oder Giesinger.

Weiter ging es für mich zum Singer Songwriter Slam auf der Gartenbühne. Hier konnten sich die teilnehmenden Künstler, mit ihren selbst geschriebenen Songs, einer Publikums-Juri stellen. Auch hier gab es tolle Musik mit guten Texten zu hören. Ich finde gerade dieser Bereich des Geländes hat eine ganz besondere Atmosphäre und ich halte mich sehr gern dort auf.

Parallel zu dem Singer Songwriter Slam fand im Kulturzelt, einem weiteren Highlight des Festivals eine Lesung mit Musik statt. Moddi aus Norwegen las aus seinem Buch „Verbotene Lieder“. Die Besucher lauschten seinen Worten und seinem Gesang, den er mit seiner Gitarre selbst begleitete.

Impressionen

Zum Schluss noch ein paar Eindrücke von meinem Besuch am Eröffnungstag…

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