Schleswig auf dem Weg zur Fairtrade Stadt

Rendsburg ist es, Eckernförde ist es, Niebüll schon lange. Soll auch Schleswig nun Fairtrade Stadt werden?

Die Referentinnen Ann-Kathrin Voge und Nina Geerkens von der “Servicestelle Kommunen in der Einen Welt” waren aus Bonn gekommen, um in der VHS interessierten Bürger*Innen u.a. auch aus Politik und Verwaltung aufzuzeigen, welche Voraussetzungen eine Kommune erfüllen muss und warum es für Schleswig auch mit großen Vorteilen verbunden sein könnte, diesen Titel anzustreben.

Auf dem Weg zur Fairtrade Stadt braucht Schleswig zunächst einen Ratsbeschluss und natürlich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, aus Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft, die hinter diesem Projekt stehen und aktiv mitarbeiten.

Ann-Kathrin Voge, Nina Geerkens, Dorothee Tams

Der Gedanke, beim Einkauf auf fairen Handel zu setzen, soll in der Bevölkerung verankert werden. Außerdem wird zugleich das Image einer Stadt wesentlich angehoben. “Fairtrade Stadt“ zu sein, ist nach Meinung der Organisatorin der Veranstaltung, Dorothee Tams, der erste Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Kommune, die konsequent alle UN Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 verfolgt. Das bedeutet, dass bei jedem Beschluss einer Kommune, die ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte des Vorhabens zu berücksichtigen sind.

Vielleicht kann Schleswig sich ja schon in naher Zukunft „faire Wikingerstadt „nennen.

Kontakt

Interessierte können sich melden bei: Dorothee Tams, dorothee.tams@yahoo.de, 04621/27388