24. Schleswiger Forum zum Öffentlichen Recht entfällt

Wikingerstadt Schleswig
Kein fachlicher Austausch unter Juristinnen und Juristen in der „Justizhauptstadt

SCHLESWIG. Das geplante 24. Schleswiger Forum zum Öffentlichen Recht kann aufgrund der weiterhin geltenden infektionsschutzbedingten Abstandsregeln und Hygienevorschriften nicht im gewohnten Umfang und in der gewohnten Atmosphäre am Freitag, 19. Juni, stattfinden. Die Veranstaltung ist für dieses Jahr abgesagt worden.

Das Schleswiger Forum zum Öffentlichen Recht wurde vor 24 Jahren gegründet und bislang jedes Jahr an einem Freitag Mitte Juni veranstaltet. Es bietet den in Schleswig-Holstein tätigen Juristinnen und Juristen aus Anwaltschaft, Justiz und Verwaltung Gelegenheit zum fachlichen Austausch. In ungezwungener Atmosphäre werden in der „Justizhauptstadt“ Schleswig in den Räumlichkeiten des Oberverwaltungsgerichts aktuelle Fragestellungen des Verwaltungsrechts unter Berücksichtigung verfassungs- und europarechtlicher Bezüge ausgeleuchtet. In der Vergangenheit haben bis zu 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Tagungen besucht. Stellvertretend für die Veranstalter geben die Präsidentin des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts, Maren Thomsen, und der Bürgermeister der Stadt Schleswig, Stephan Dose,  ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die Infektionslage im nächsten Jahr soweit beherrschbar sein wird, dass das Forum verantwortbar im gewohnten Rahmen stattfinden kann.