„Das Landgespräch“ im Kreishaus

„Das Landgespräch“ im Kreishaus

20. August 2021 Aus Von Andreas Franke

Wir leben in bewegten Zeiten. Themen wie Globalisierung, Digitalisierung und Migrationsbewegungen verunsichern die Menschen. Am 24. August, 17:00 Uhr, findet im Kreishaus die Veranstaltung „Das Landgespräch“ unter dem Motto „Heimat“ statt, um sich über alle Fragen zu diesem Thema auszutauschen. Ein Vortrag von Mark Terkessidis (freier Autor und Migrationsforscher) zum Thema Heimat leitet die Diskussion in das Thema ein. Mitdiskutieren wird auch Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack. Durch die Veranstaltung begleiten die Moderatorin Hatice Akyün (Journalistin und Autorin aus Berlin) sowie die Schleswiger Musikgruppe join the music.

„Wir freuen uns besonders, dass auch Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack mit von der Partie sein wird und an der Diskussion teilnehmen wird. Mit dem Landgespräch wollten wir als Koordinierungsstellen Integration des Kreises gemeinsam mit der Diakonie Schleswig-Holstein ein Ort der Begegnung schaffen, in dem sich über aktuelle Themen ausgetauscht werden kann, um Ängste und Vorbehalte abzubauen und damit Zusammenhalt und friedliches Zusammenleben zu sichern“, erläutert Dagmar Kistner, Mitarbeiterin der Koordinierungsstellen Integration des Kreises Schleswig-Flensburg.

Nach der Auftaktveranstaltung im Dezember 2020 fanden bereits in zwei Regionen die Dorfgespräche zum Thema Heimat statt. Zum Ende dieser Serie stellen Teilnehmer*innen der Landgespräche die Erkenntnisse aus ihrer Region vor und bringen diese mit in die Diskussion ein.

Bürger*innen haben noch bis zum 23. August die Chance, den Veranstalter*innen mitzuteilen, was Heimat für sie bedeutet. Eine Umfrage ist unter dem Link  https://survey.lamapoll.de/Umfrage-zum-Thema-Heimat zu finden. Sie dauert circa fünf Minuten. Mitmachen kann jeder, unabhängig von der Teilnahme an der Veranstaltung.

Eine Anmeldung ist notwendig und bis Sonntag, 22. August, unter dem Link https://survey.lamapoll.de/TerminAnmeldung/ möglich.

Das LANDgespräch wird in Kooperation des Kreises Schleswig-Flensburg und dem Projekt „Dialog(t)räume“ bei der Diakonie SH, gefördert im Rahmen des Asyl-, Migration- und Integrationsfonds der EU, durchgeführt.