Wie wird unserer Region fit für die Zukunft? – Drei Tage zum Anschauen und Mitmachen

Wie wird unserer Region fit für die Zukunft? – Drei Tage zum Anschauen und Mitmachen

1. September 2022 Aus Von Andreas Franke

Schleswig. Bereits im Mai sind die ersten Projekte gestartet, die unsere Region fit für die Zukunft – eine smarte Zukunft – machen sollen. Nun steht das Finale an. Vom 5. bis 7. September 2022 präsentieren die Projekte der Smarten Grenzregion ihre ersten Konzepte live auf dem „Summer of CoCreation“in Schleswig. Daneben erwartet die Besucher*innen ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Workshops und Mitmachangeboten für Jung und Alt.

„Wir beschäftigen uns an den drei Tagen mit Zukunftsfragen, die uns alle bewegen: Wie wird eine Region smart? Wie wollen wir Digitalisierung gestalten, damit alle von ihr profitieren? Was hilft auf dem Weg zu einer klimapositiven Gemeinde? Daneben gibt es hochmoderne Technik zum Anfassen und zum Bestaunen. So können die Besucher*innen zum Beispiel mit Hilfe von Simulatoren in ganz neue virtuelle Welten oder erweiterte Realitäten (Kombination aus virtueller und analoger Welt) eintauchen. Auch können eigene Roboter aus Elektroschrott gebaut oder moderne Techniken wie 3D-Druck ausprobiert werden. Daneben wird in Vorträgen über neue Ansätze für Mobilität, Dorfleben, Klimaschutz und Digitale Bildung informiert“, zeigen sich Claudia Takla-Zehrfeld, Burkhard Jansen und Mathias Jahnke aus der Geschäftsführung der Digitalagentur Smarte Grenzregion begeistert.

Zusätzlich präsentieren Vertreter*innen von Verwaltung, Wirtschaft und Vereinen ihre Projekte und zeigen, wo die Region schon richtig plietsch vernetzt ist und worauf wir uns in den kommenden Jahren noch freuen dürfen. Weitere Informationen und das Programm sind auf www.smarte-grenzregion.de zu finden. Der Eintritt ist frei.

Der Summer of CoCreation ist eine Veranstaltung des Modellvorhabens Smarte Grenzregion zwischen den Meeren – ein Kooperationsprojekt der Kreise Nordfriesland und Schleswig-Flensburg sowie der Stadt Flensburg. Das gemeinsame Vorhaben wird bis Ende 2026 durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) über das Programm „Modellprojekte Smart Cities“ gefördert.